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CALENDARIO / Calendario Cinquepani DE

01 lug 2016
Kalender: JULI 2016

JULI 2016

1.7. Mittwoch der 13. Woche im Jks. [I]

(L) Buch Génesis 21, 5.8-20

Psalm 34, 7-8.10-11.12-13 (R: vgl. 7)

(E) Matthäus 8, 28-34

Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen? – Mt 8, 29

Jesus, du bist nicht gekommen um die Menschen zu „quälen“, sondern um sie zu retten und ihnen das Leben in Fülle zu schenken.

Obiger Satz stammt vom Feind, der weder dich noch uns Menschen liebt. In Jesu Gegenwart fühlt er sich gequält.

Komm, Jesus! Sei du der Herrscher meines Herzens.

 

 

2.7. (F) Mariä Heimsuchung (RK) [P]

Monatl. Gebetstag um geistliche Berufe

(L) Buch Zéfanja 3, 14-18 oder Römerbrief 12, 8-16b

Buch Jesaja 12, 2.3 u. 4bcd.5-6 (R: 6b)

(E) Lukas 1, 39-56

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan – Lk 1, 49

Mit diesen Worten preist Maria Gott im Magnifikat. Maria ist für die Schwachen der Welt Ausdruck dafür, dass Gott Kraft und Trost spendet.

Maria begleitet die Rechtschaffenen, welche auf Gott hören und dadurch jene Gerechtigkeit erfahren, die ihnen Gott verheißen hat.

 

 

3.7. (F) Hl. Apostel Thomas [P]

Herz-Jesu-Freitag

(L) Épheserbrief 2, 19-22

Psalm 117, 1.2 (R: vgl. Markus 16, 15)

(E) Johannes 20, 24-29

Weil du mich gesehen hast, glaubst du – Joh 20, 29

Der auferstandene Jesus hat dich zurechtgewiesen, heiliger Thomas. Der Tadel war aber voll von jener Zärtlichkeit und Barmherzigkeit, die auch wir spüren.

Die Worte Thomas’ „Mein Herr und mein Gott“ ermutigen uns dazu, trotz unserer Schwachheit, an Jesus zu glauben. Jesus zeigt uns seine Liebe und stärkt uns in seiner Nachfolge.

 

 

4.7. Samstag der 13. Woche im Jks. [I]

(g) Hl. Ulrich

(g) Hl. Elisabeth

(L) Buch Génesis 27, 1-5.15-29

Psalm 135, 1-2.3-4.5-6 (R: 3a)

(E) Matthäus 9, 14-17

Bist du es, mein Sohn Esau? –
Gen 27, 24

Der alte und blinde Isaak will sicher sein, dass Esau, der Erstgeborene, vor ihm steht und seinen Segen erhält. Der Segen des Vaters ist für den Sohn wichtig.

Genauso ist es mit dem Segen des Herrn für uns. Nehmen wir unsere täglichen Aufgaben als vom Herrn gegeben an, gibt er uns seinen Segen, indem er uns sein Licht und seinen Frieden schenkt.

 

 

5.7. 14. Sonntag im Jks. [II], Lesejahr B

(g/e) Hl. Antonius Maria Zaccaría

(L1) Buch Ezechiel 1, 28b – 2, 5

Psalm 123, 1-2.3-4 (R: vgl. 2c)

(L2) 2. Korintherbrief 12, 7-10

(E) Markus 6, 1b-6

Er wunderte sich über ihren Unglauben – Mk 6, 6

Vielleicht berührt mein Christsein mein Herz und mein Leben nicht.

Ich weiß, dass Jesus damit nicht einverstanden ist. Er will, dass ich mir seiner Gegenwart ständig bewusst bin.

Er ist mein Retter. Ich will seinem Weg mit Freude und Entschlossenheit folgen.

 

 

6.7. Montag der 14. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Maria Goretti

(L) Buch Génesis 28, 10-22a

Psalm 91, 1-2.14-15a.15b-16 (R: vgl. 2b)

(E) Matthäus 9, 18-26

Der Herr ist an diesem Ort und ich wusste es nicht – Gen 28, 16

Jakob ist auf der Flucht vor seinem Bruder. Nun ist er weit weg von zuhause. Eines Nachts spricht der Herr zu ihm im Traum.

Der Herr spricht auch zu jedem von uns. Seine Worte werden uns in den Nächten und Tagen der Prüfung trösten.

 

 

7.7. Dienstag der 14. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Willibald

(L) Buch Génesis 32, 23-33

Psalm 17, 1-2.3ab u. 5.6-7.8b-9a u. 15 (R: vgl. 15a)

(E) Matthäus 9, 32-38

Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden – Mt 9, 38

Jesus, du guter Hirte! Die Armut, Dunkelheit, Verwirrung und der Durst nach Liebe in der Welt sind dir nicht gleichgültig.

Ich will beten, wie du es verlangst, dass der Heilige Geist jemanden zum Arbeiten in deinem Reich bewegt.

 

 

8.7. Mittwoch der 14. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Kilian und zwei Gefährten

(L) Buch Génesis 41, 55-57; 42, 5-7a.17-24a

Psalm 33, 2-3.10-11.18-19 (R: 22)

(E) Matthäus 10, 1-7

Als Josef seine Brüder sah, erkannte er sie – Gen 42, 7

Josef wurde von seinen Brüdern verkauft und befindet sich weit weg von seinem Vater. Trotzdem bleibt er dem Herrn treu und der Herr beschützte ihn.

Der Herr ließ Josef zum Segen für viele Menschen werden, auch für seine Brüder.

Die Geschichte Josefs ist Prophetie für das Leben Jesu und vieler seiner Jünger.

 

 

9.7. Donnerstag der 14. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Augustinus Zhao Rong und 119 Gefährten

(L) Buch Génesis 44, 18-21.23b-29; 45, 1-5

Psalm 105, 16-17.18-19.20-21 (R: vgl. 5a)

(E) Matthäus 10, 7-15

Bringt ihn her zu mir, ich will ihn mit eigenen Augen sehen – Gen 44, 21

Josefs Brüder machen eine harte Zeit durch: das Böse, das sie begangen haben, bringt ihnen jetzt Leid und Lebensangst. Josef aber verzeiht ihnen.

Wenn wir uns, durch Jesus, von der Vergebung des Vaters erreichen lassen, spüren wir, dass der Schmerz unserer Sünde gemildert wird. Wir spüren, dass uns der Vater immer liebt.

 

 

10.7. Freitag der 14. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Olaf

(g) Hl. Knud

(g) Hl. Erich

(L) Buch Génesis 46, 1-7.28-30

Psalm 37, 3-4.18-19.27-28b.39-40b (R: 39a)

(E) Matthäus 10, 16-23

Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden – Mt 10, 22

Dein Name, Jesus! Ein Namen, welcher die ganze Liebe des Vaters in sich beinhaltet und verwirklicht. Eine Liebe die um uns stirbt, die wir ihr den Rücken gekehrt haben, leben zu lasen. Ein Namen, den der Stolze und der Egoist nicht ertragen!

Ich bitte dich, Jesus, schreib deinen Namen in mein Herz.

 

 

11.7. (F) Hl. Benedikt von Nursia [P]

(L) Buch der Sprichwörter 2, 1-9

Psalm 34, 2-3.4 u. 6.9 u. 12.14-15 (R: vgl. 2a)

(E) Matthäus 19, 27-29

Den Rechtschaffenen ist er ein Schild – Spr 2, 7

Der heilige Benedikt, dessen Fest wir heute feiern, war so vom Heiligen Geist – von der Liebe Gottes – erfüllt, dass er Schild, Vater, Freund und Wegweiser für jene wurde, die rechtschaffen leben wollten.

Heiliger Benedikt, mächtiger Fürsprecher, lehre auch uns den Weg der Heiligkeit, den Weg des Lebens. Europa braucht dein Gebet!

 

 

12.7. 15. Sonntag im Jks. [III], Lesejahr B

(L1) Buch Amos 7, 12-15

Psalm 85, 9-10.11-12.13-14 (R: 8)

(L2) Épheserbrief 1, 3-14

(E) Markus 6, 7-13

Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen – Mk 6, 7

Bei Jesus zu bleiben und sein Wort, das unser Herz erfüllt, zu hören, gibt uns Mut. Diesen brauchen wir, um seiner Sendung gerecht zu werden und die Gabe seiner Liebe für die Welt zu sein.

Erfüllen wir diese Aufgabe in Einheit mit einem Bruder / einer Schwester, bezeugen wir in Worten und Taten, dass Gott Liebe ist!

 

 

13.7. Montag der 15. Woche im Jks. [III]

(g) Hl. Heinrich II. und hl. Kunigunde

(L) Buch Éxodus 1, 8-14.22

Psalm 124, 1-2.3-4.5-6.7-8 (R: vgl. 8a)

(E) Matthäus 10, 34 – 11, 1

Wer das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen – Mt 10, 39

Die Jüngerschaft Jesu erfordert oft sehr viel. Es ist nicht einfach, meinen Egoismus aufzugeben.

Gebe ich mich ganz Jesus hin und verzichte auf meinen Willen, wird mein Herz rein. So kann das lebendige Wasser des Heiligen Geistes wieder in Fülle darin fließen.

 

 

14.7. Dienstag der 15. Woche im Jks. [III]

(g) Hl. Kamillus von Lellis

(L) Buch Éxodus 2, 1-15a

Psalm 69, 3.14.30-31.33-34 (R: vg1.33)

(E) Matthäus 11, 20-24

Sie nahm ihn als Sohn an und nannte ihn Mose – Ex 2, 10

Der Vater beschützte Mose vom ersten Lebenstag an. Er bediente sich dabei sogar der Tochter des Pharao, dem Feind der Juden.

Folgen wir dem Herrn in Demut und Liebe und erfüllen seinen Willen, wird er auch uns auf unerwartete Weise beschützen.

 

 

15.7. Mittwoch der 15. Woche im Jks. [III]

(G) Hl. Bonaventura

(L) Buch Éxodus 3, 1-6.9-12

Psalm 103, 1-2.3-4.6-7 (R: vgl. 8a)

(E) Matthäus 11, 25-27

Niemand kennt den Vater, nur der Sohn – Mt 11, 27

Nur Vater und Sohn kennen sich wirklich und daraus erwächst ihr Leben in Einheit.

Zwischen dem Vater und uns besteht eine unendliche Distanz. Er ist Gott, wir Seine Geschöpfe.

Der Heilige Geist überbrückt diese Distanz und führt uns zu Seinem Leben und zu Seiner Gemeinschaft. Dies ist ein großes und geheimnisvolles Geschenk.

 

 

16.7. Donnerstag der 15. Woche im Jks. [III]

(g) Unsere Liebe Frau auf dem Berge Karmel (Skapulierfest)

(L) Buch Éxodus 3, 13-20

Psalm 105, 1 u. 5.8-9.24-25.26-27 (R: 7a.8a)

(E) Matthäus 11, 28-30

Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt – Ex 3, 13

Als der Herr mich mittels seiner Kirche sandte, erfüllte mich neuer Mut um sein Wort zu verkünden, es Kindern zu erklären und in der Familie meinen Dienst zu leisten … denn Jesus ist mit mir.

 

 

17.7. Freitag der 15. Woche im Jks. [III]

(L) Buch Éxodus 11, 10 – 12, 14

Psalm 116, 12-13.15-16b.17-18 (R: vgl. 13)

(E) Matthäus 12, 1-8

Esst es hastig! Es ist die Paschafeier für den Herrn – Ex 12, 11

„Pascha“ bedeutet Vorübergang: in jener Nacht in Ägypten hätte nichts und niemand das Kommen des Herrn verhindern können. Es galt, keine Zeit zu verlieren!

Jesus, du willst immer noch zu mir kommen. Ich muss dich aber erwarten und dir in Liebe vertrauen.

Dein Kommen bringt Frieden, Freude und die Zuversicht, dass ich mit dir eine neue Liebe erleben werde.

 

 

18.7. Samstag der 15. Woche im Jks. [III]

(L) Buch Éxodus 12, 37-42

Psalm 136, 1 u. 23-24.10-12.13-15 (R: 1b)

(E) Matthäus 12, 14-21

Als eine Nacht des Wachens zur Ehre des Herrn gilt sie – Ex 12, 42

Die Kirche, das neue Volk Gottes, feiert die Osternacht immer wieder. Sie ehrt damit ihren Herrn, der sie mit seinem Tod am Kreuz zum Leben erweckt hat.

Auch der Vorabend jedes Sonntags, des Herrentages, bietet unserer Gemeinschaft die Gelegenheit zum Gebet.

Es ist Ausdruck der Dankbarkeit für alles, was der Herr schon für uns getan hat und des Vertrauens in alles, was er in seiner Güte noch vollbringen wird.

 

 

19.7. 16. Sonntag im Jks. [IV], Lesejahr B

(L1) Buch Jeremia 23, 1-6

Psalm 23, 1-3.4.5.6 (R: 1)

(L2) Épheserbrief 2, 13-18

(E) Markus 6, 30-34

Er hatte Mitleid mit ihnen – Mk 6, 34

Jesus, durch dein Mitleid drückst du die ganze Liebe des Vaters aus. Diese Liebe gilt allen und löscht jeglichen Durst!

Jesus, guter Hirte, unser Gehorsam und dein Erbarmen sollen jemanden zu dir führen!

 

 

20.7. Montag der 16. Woche im Jks. [IV]

(g) Hl. Margareta (Marina) von Antióchien

(g) Hl. Apollinaris

(L) Buch Éxodus 14, 5-18

Buch Éxodus 15, 1b-2b.2c-3.4-5.6 u. 13 (R: vgl. 1bc)

(E) Matthäus 12, 38-42

Ihr aber könnt ruhig abwarten –
Ex 14, 14

Die Israeliten befanden sich in großer Gefahr: hinter ihnen die Ägypter und vor ihnen, wie eine Mauer, das Meer. Gerade dieses Meer wurde zum Heil für sie.

Wie oft hast du, Jesus, meinen Hilferuf gehört. Durch einen Priester hast du mir Frieden verheißen und dieser Friede wurde Wirklichkeit! Du hast Großes für mich getan. Danke, Jesus!

 

 

21.7. Dienstag der 16. Woche im Jks. [IV]

(g) Hl. Laurentius von Bríndisi

(L) Buch Éxodus 14, 21 – 15, 1

Buch Éxodus 15, 8b-9.10 u. 12.17 (R: vgl. 1bc)

(E) Matthäus 12, 46-50

So trieb der Herr die Ägypter mitten ins Meer – Ex 14, 27

Das Volk hatte Angst, im Meer sein eigenes Grab zu finden. Der Herr benutzte es als Werkzeug des Heils und vernichtete darin seine Feinde.

Vertrauen wir immer auf den Herrn!

 

 

 

22.7. (G) Hl. Maria Magdalena [P]

(L) Hohelied 3, 1-4a oder 2. Korintherbrief 5, 14-20

Psalm 63, 2.3-4.5-6.7-8 (R: vgl. 2)

(E) Johannes 20, 1-2.11-18

Geh zu meinen Brüdern – Joh 20, 17

Jesus, ich bete dich an und liebe dich! Du vertraust auch deinen „Kleinen“ Aufgaben der Liebe an – ja, vor allem den Kleinen!

Du machst jene zu deinen Aposteln und Zeugen, die viel Zeit mit dir verbringen.

Danke, Jesus, dass du mich trotz meiner Schwachheit sendest!

 

 

23.7. (F) Hl. Birgitta von Schweden [P]

(L) Gálaterbrief 2, 19-20

Psalm 34, 2-3.4-5.6-7.8-9.10-11 (R: vgl. 2a oder 9a)

(E) Johannes 15, 1-8

Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch – Joh 15, 4

Freuen wir uns über unseren Gott, einen Herrn und Bräutigam! Er möchte, dass wir nicht nur bei ihm sondern in ihm bleiben.

Nur durch diese enge Liebesbeziehung bringen wir Früchte des Heils für die Welt. Dafür können wir nur immer wieder danken.

 

 

24.7. Freitag der 16. Woche im Jks. [IV]

(g) Hl. Christophorus

(g) Hl. Charbel Mahlkūf

(L) Buch Éxodus 20, 1-17

Psalm 19, 8.9.10 (R: Johannes 6, 68c)

(E) Matthäus 13, 18-23

Ich bin Jahwe, dein Gott – Ex 20, 1

Dieser Satz steht aus einem einfachen am Grund am Anfang der Zehn Gebote.

Bevor Gott uns die Gebote gibt, zeigt Er uns Sein Antlitz und Sein liebendes Herz und dadurch werden die Gebote leichter verständlich.

Gott ist unser Vater. Er hat uns gewollt, geschaffen, gerettet und erwartet uns.

 

 

25.7. (F) Hl. Apostel Jakobus der Ältere [P]

(L) 2. Korintherbrief 4, 7-15

Psalm 126, 18-19.23-24.25-26.27-28 (R: vgl. 24b)

(E) Matthäus 20, 20-28

Bei euch soll es nicht so sein – Mt 20, 26

Das Beispiel der Apostel, die menschliches Verhalten zeigen, gibt mir Mut. Seit Jahren versuche ich, ein echter Christ und Jünger Jesu zu sein. Aber ich habe noch Mühe, zuerst an die Bedürfnisse der Geschwister zu denken und ihnen zu dienen.

Trotzdem bin ich nicht entmutigt. Ich weiß, dass Jesus uns den guten Weg zeigt und ich diesen mit der Hilfe der Heiligen beschreiten kann.

 

 

26.7. 17. Sonntag im Jks. [I], Lesejahr B

(G/e) Hl. Joachim und hl. Anna

Christophorus-Sonntag

(L1) 2. Buch der Könige 4, 42-44

Psalm 145, 8-9.15-16.17-18 (R: 16)

(L2) Épheserbrief 4, 1-6

(E) Johannes 6, 1-15

Es waren etwa fünftausend Männer – Joh 6, 10

Das ist eine große Menge! Trotzdem war das aus den Händen Jesu kommende Brot ausreichend, sättigend und verband die Menge in der Freude der Brüderlichkeit.

Das gilt auch für das Brot, das uns Jesus heute in der heiligen Eucharistie schenkt. Es ist sein Leben für uns. Danke, Jesus!

 

 

27.7. Montag der 17. Woche im Jks. [I]

(L) Buch Éxodus 32, 15-24.30-34

Psalm 106, 19-20.21-22.23-24 (R: 1a)

(E) Matthäus 13, 31-35

Ich werde über ihre Sünde mit ihnen abrechnen – Ex 32, 34

Der Vater ist uns in der Person Jesu entgegengekommen. Alle haben ihm den Rücken zugekehrt.

Jesus, du hast unsere Schuld auf dich genommen und uns durch dein Blut reingewaschen.

Danke, Jesus, dein Leben auf dieser Welt hat uns erlöst.

 

 

28.7. Dienstag der 17. Woche im Jks. [I]

(L) Buch Éxodus 33, 7-11; 34, 4b.5-9.28

Psalm 103, 6-7.8-9.10-11.12-13 (R: vgl. 8a)

(E) Matthäus 13, 36-43

Lass uns dein Eigentum sein – Ex 34, 9

So betet Moses für das Volk, das Gott auserwählt, beschützt und außerordentlich geliebt hat. Dennoch war dieses störrische Volk in jeder Prüfung unfähig, sich Ihm hinzugeben und Ihm zu vertrauen.

Ich bin ebenso störrisch, Vater! In deiner Liebe schenke mir auch heute Jesus. Er soll in mir deine Freude sein!

 

 

29.7. (G) Hl. Marta von Betanien [P]

(G) Hl. Marta von Betanien

(L) 1. Johannesbrief 4, 7-16

Psalm 34, 2-3.4-5.6-7.8-9.10-11 (R: vgl. 2a oder 9a)

(E) Johannes 11, 19-27 oder Lukas 10, 38-42

Aber nur eines ist notwendig –
Lk 10, 42

Ja, nur Jesus zuzuhören ist notwendig. Nur er weiß, was gut für mich, meinen Nächsten und diese leidende Welt wirklich notwendig ist.

Jesus, ich halte inne, um dir zuzuhören und werde tun was du willst: es ist das Richtige! So kann mein Leben eine Gabe deiner Liebe werden!

 

 

30.7. Donnerstag der 17. Woche im Jks. [I]

(g) Hl. Petrus Chrysólogus

(L) Buch Éxodus 40, 16-21.34-38

Psalm 84, 3.4.5-6a u. 8a.11 (R: vgl. 2)

(E) Matthäus 13, 47-52

Die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnstätte – Ex 40, 34

Gott brauchte keine irdische Wohnstätte um Seinem Volk Israel während der schwierigen und langen Wanderung durch die Wüste nahe zu sein. Das Volk brauchte die Sicherheit der liebenden und mächtigen Gegenwart Gottes.

Gott erbarmt sich Seines Volkes und schenkt ihm ein sichtbares Zeichen Seiner Herrlichkeit und Gegenwart, damit es Ihm vertraue.

Wie viele Zeichen Seiner Gegenwart schenkt uns der Herr!

 

 

31.7. Freitag der 17. Woche im Jks. [I]

(G) Hl. Ignatius von Loyola

(L) Buch Levítikus 23, 1.4-11.15-16.27.34b-37 oder Buch Jeremia 26, 1-9

Psalm 81, 3-4.5-6b.6c-8b.10-11 (R: vgl. 2a) oder 69, 5.8-9.10 u. 13.14 (R: vgl. 14bc)

(E) Matthäus 13, 54-58

Bringt dem Herrn ein neues Speiseopfer dar – Lev 23, 16

Gott war wie ein Vater, der seine Kinder erzieht. Deshalb ordnete Er an, Ihm Opfer darzubringen. Dies war nötig, damit das Volk erkannte, dass alles ein Geschenk Seiner Liebe war. Er hatte es aus der Sklaverei befreit, Ihm war es Vertrauen und Dankbarkeit schuldig.

In der Feier der Eucharistie bringen wir ein Dankopfer dar. Die neue, lebendige und heilige Opfergabe ist Jesus, der sich für unsere Sünden hingegeben hat.

In primo piano