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CALENDARIO / Calendario Cinquepani DE

Dezember 2012
Kalender: Dezember 2012

01.12. Samstag der 34. Woche im Jks. [II]

(L) Offenbarung des Johannes 22,1-7

Psalm 95,1-2.4-7

(E) Lukas 21,34-36

Nehmt euch in Acht – Lk 21,34

Danke, Jesus!

Du ermahnst uns zur Wachsamkeit und forderst uns zum Gebet auf, damit wir nicht von den Versuchungen, die unser Leben zerstören, überwältigt werden.

So können wir dir jeden Augenblick dienen und auf dich warten.

 

02.12. 1. Adventsonntag [I]

(g) Hl. Lúzius

Tag der Hauskirche

Hausgottesdienst

Lesejahr C

(L1) Buch Jeremia 33,14-16

Psalm 25,4-5.8-10.14

(L2) 1. Thessalònicherbrief 3,12-4,2

(E) Lukas 21,25-28.34-36

Wacht und betet allezeit – Lk 21,36

Das Gebet ist eine große Hilfe, um wachsam zu bleiben.

Im Gebet wird mir geholfen, die mir anvertrauten Aufgaben und Dienste nicht zu vergessen und sie aus Liebe zu erfüllen.

 

03.12. Montag der 1. Adventswoche [I]

(G) Hl. Franz Xáver

 

(L) Buch Jesaja 2,1-5

Psalm 122,1-9

(E) Matthäus 8,5-11

Ich will kommen und ihn gesund machen – Mt 8,7

Wie sehr bist du, Jesus, bereit zu helfen.

Du bist die Hoffnung, die jene nicht enttäuscht, die dich in Demut um Hilfe bitten.

 

04.12. Dienstag der 1. Adventswoche [I]

(g) Sel. Johannes Nepomuk von Tschíderer

(g) Hl. Barbara

(g) Sel. Adolf Kolping

(g) Hl. Johannes von Damaskus

(L) Buch Jesaja 11,1-10

Psalm 72,1-2.7-8.12-13.17

(E) Lukas 10,21-24

Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm – Jes 11,2

Mit dieser Prophezeiung kündigt Jesaja Jesus an und beim Lesen der Evangelien erkennen wir, dass in Jesus der Geist der Liebe und Weisheit wohnt.

 

05.12. Mittwoch der 1. Adventswoche [I]

(g) Hl. Anno

 

(L) Buch Jesaja 25,6-10a

Psalm 23,1-6

(E) Matthäus 15,29-37

Ich habe Mitleid mit diesen Menschen – Mt 15,32

Jesus, du offenbarst die Liebe Gottes für jeden, der zu dir im Vertrauen kommt. Du freust dich, wenn wir dir folgen und erkennen, dass dein Werk Gottes Werk ist.

Du erbarmst dich unser und zusammen mit deinen Jüngern sorgst du für unser tägliches Brot.

Danke, Jesus.

 

06.12. Donnerstag der 1. Adventswoche [I]

(g) Hl. Nikolaus

(L) Buch Jesaja 26,1-6

Psalm 118,1-2.8-9.19-20.25-27a

(E) Matthäus 7,21.24-27

Verlasst euch stets auf den Herrn – Jes 26,4

Der Prophet Jesaja ermutigt uns heute, unser ganzes Vertrauen auf den Vater zu setzen.

Er ist unsere sichere, starke und treue Stütze für immer.

Danke, Gott, unser Heil und unser Friede!

 

07.12. Freitag der 1. Adventswoche [I]

(G) Hl. Ambrosius

(L) Buch Jesaja 29,17-24

Psalm 27,1.4.13-14

(E) Matthäus 9,27-31

Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen – Mt 9,29

Danke, Jesus, du bist die Hoffnung auf Heil in jeder Situation.

Du hörst unseren Hilfeschrei, wie du den Schrei der zwei Blinden gehört hast.

Du fragst uns nur, ob wir wirklich glauben, dass du uns helfen kannst.

 

08.12. Samstag

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria [P]

(L1) Buch Génesis 3,9-15.20

Psalm 98,1-4

(L2) Épheserbrief 1,3-6.11-12

(E) Lukas 1,26-38

Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir – Lk 1,28

Maria, in deiner Freude hilfst du mir, mit froher Dankbarkeit die Liebe anzunehmen, die der Vater mir auf vielerlei Weise schenkt.

Du, die du voll der Gnade bist, bist die erste Schwester und die erste Mutter in der Kirche. In ihr erfreue ich mich deiner Nähe, du aufmerksame und hilfsbereite Mutter.

Du führst mich zu den Sakramenten, du machst mich hellhörig für das Wort Gottes. Du bereicherst mein Leben mit Liebe und lässt mich die Mitmenschen achten.

 

09.12. 2. Adventsonntag [II]

(g) Hl. Juan Diego Cuauhtlatoatzin

 

Lesejahr C

(L1) Buch Bàruch 5,1-9

Psalm 126,1-6

(L2) Philipperbrief 1,4-6.8-11

(E) Lukas 3,1-6

Alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt – Lk 3,6

Was heißt „sie werden das Heil sehen“? Wir verstehen es besser, wenn wir sagen: „Sie werden den Heiland sehen.“ Der Heiland Gottes ist Jesus, sein Name bedeutet „Gott rettet“. Jeder Mensch wird Friede und Freude verspüren, wenn er Jesus begegnen wird.

Komm, Herr Jesus! Komm für mich, meine Angehörigen, Kolleg/innen, Freunde/innen und für meine Feinde!

Mögest du, Jesus, für alle das Licht der Augen und der Friede des Herzens sein.

 

10.12. Montag der 2. Adventswoche [II]

(L) Buch Jesaja 35,1-10

Psalm 85,9-14

(E) Lukas 5,17-26

Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen – Lk 5,26

Das größte Wunder ist nicht die Heilung des Gelähmten, sondern die Vergebung seiner Sünden.

Die Heilung war nur der Beweis der wieder hergestellten Versöhnung des Menschen mit Gott.

Dies ist ein Wunder, dessen Zeuge und Empfänger auch ich bin. Wie oft hast du mir vergeben, Jesus!

 

11.12. Dienstag der 2. Adventswoche [II]

(g) Hl. Dámasus I.

(L) Buch Jesaja 40,1-11

Psalm 96,1-3.10-13

(E) Matthäus 18,12-14

Erhebe deine Stimme mit Macht – Jes 40,9

Der Prophet muss seine Stimme erheben, um die guten Absichten Gottes zu verkündigen. Gott sehnt sich danach, sein Volk zu retten. Er will es nach der harten Züchtigung trösten.

Jetzt, da das Volk bereut hat, muss es aufs Neue mit Gott mitarbeiten, um allen Menschen die Gewissheit seiner Liebe zu verkünden.

 

12.12. Mittwoch der 2. Adventswoche [II]

(g) Sel. Hartmann

(g) Unsere Liebe Frau in Guadalupe

(L) Buch Jesaja 40,25-31

Psalm 103,1-4.8.10

(E) Matthäus 11,28-30

Die dem Herrn vertrauen... gehen und werden nicht matt – Jes 40,31

Nimm dir diese Worte zu Herzen. Warum beunruhigst du dich, warum regst du dich auf, verzweifelst du, leidest Angst und Gram? Hast du deinen Gott vergessen?

Hast du vergessen, dass Er dir Vater ist? Hast du dich so weit von Ihm entfernt, dass du sogar Seine Hand ablehnst? Denkst du, dass es dir gelungen ist, Seiner Umarmung entglitten zu sein?

Fang wieder an ihm zu vertrauen und du wirst wieder anfangen zu atmen.

 

13.12. Donnerstag der 2. Adventswoche [II]

(g) Hl. Odília (Ottilie)

(g) Hl. Luzia

(L) Buch Jesaja 41,13-20

Psalm 145,1.9-13b

(E) Matthäus 11,7b.11-15

Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen –

Jes 41,13

Danke, mein Gott, für deine ermutigenden Worte.

Du bist immer gegenwärtig, besonders wenn ich traurig und niedergeschlagen bin.

Du bist Gott, der Schöpfer aller und bist mit mir. Wie kann ich mich ängstigen?

 

14.12. Freitag der 2. Adventswoche [II]

(G) Hl. Johannes vom Kreuz

(L) Buch Jesaja 48,17-19

Psalm 1,1-4.6

(E) Matthäus 11,16-19

Mit wem soll ich diese Generation vergleichen? – Mt 11,16

Jesus klagt. Es ist ihm bewusst, dass er sich unter Menschen befindet, die ihm nicht trauen, obwohl Johannes der Täufer Zeugnis für ihn abgelegt hatte.

Wer nicht demütig ist, lässt sich nicht einmal von Gott helfen. Deshalb erkennt er nicht, wen Gott zu seinem Heil gesandt hat.

 

15.12. Samstag der 2. Adventswoche [II]

(L) Buch J. Sirach 48,1-4.9-11

Psalm 80,2-3.15-16.18-19

(E) Matthäus 17,9a.10-13

Ja, Elija kommt und er wird alles wieder herstellen – Mt 17,11

Elija ist der Prophet des reinen Glaubens und bekennt ihn, auch um den Preis seines Lebens.

Er hat den Glauben im Volk Israel wieder hergestellt, als der König die Vielgötterei erlaubt hatte.

Wir brauchen Elija noch, wir brauchen die Kraft seines Glaubens und Mutes.

Nimm auch du seinen Geist in dein Leben auf!

 

16.12. 3. Adventsonntag [III]

Lesejahr C

(L1) Buch Zefànja 3,14-17

Buch Jesaja 12,2-6

(L2) Philipperbrief 4,4-7

(E) Lukas 3,10-18

Meister, was sollen wir tun? – Lk 3,12

Diese Frage wird an Johannes den Täufer gerichtet. Freimütig antwortet er, dass man das Herz vom Egoismus befreien muss, um den Messias aufnehmen zu können.

Üben wir uns in Demut und Freigebigkeit, in Achtung für die Notleidenden, im Gehorsam gegenüber der Autorität.

Nur wenn wir keine selbstsüchtigen Interessen verfolgen, können wir Jesus nachfolgen.

 

17.12. Montag der 3. Adventswoche [III]

Beginn der Novene zu Weihnachten

O-Antiphonen

(L) Buch Génesis 49,2.8-10

Psalm 72,1-4.7-8.17

(E) Matthäus 1,1-17

Nie weicht von Juda das Zepter – Gen 49,10

Jakob segnete seinen Sohn Juda, damit die Verheißung des Heils zur Vollendung kommen konnte. Einer seiner Nachkommen würde auf ewig regieren.

Jesus kommt aus dem Stamm Judas, er ist von Gott beauftragt, die Menschen zu leiten und die Gläubigen zu einem einzigen Volk zu vereinen.

Wer das Heil für sich und den Frieden für alle will gehört seinem Volk an.

 

18.12. Dienstag der 3. Adventswoche [III]

(L) Buch Jeremia 23,5-8

Psalm 72,1-2.12-13.18-19

(E) Matthäus 1,18-24

Fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen – Mt 1,20

Der heilige Josef bekommt dieses ermutigende Wort vom Engel Gottes. Er glaubt daran und nimmt die schwangere Jungfrau zu sich.

Heute sollen diese Worte an mich gerichtet sein.

Ich nehme Maria in mein Haus auf und sie wird mir Mutter und Schwester sein. Sie wird mich mehr als jede/r andere lieben und mir helfen, ihren Sohn Jesus aufzunehmen und zu lieben.

 

19.12. Mittwoch der 3. Adventswoche [III]

(L) Buch der Richter 13,2-7.24-25a

Psalm 71,3-6.16-17

(E) Lukas 1,5-25

Dein Gebet ist erhört worden – Lk 1,13

Wann wird ein Gebet erhört?

Matta el Meskin, ein ägyptischer Mönch, sagte, dass das Gebet erhört wird, wenn es echt ist.

Es wird erhört, wenn wir großherziger, freudiger, geduldiger, friedfertiger, treuer, milder und aufmerksamer sind, das heißt die Früchte des Heiligen Geistes sichtbar werden.

 

20.12. Donnerstag der 3. Adventswoche [III]

(L) Buch Jesaja 7,10-14

Psalm 24,1-6

(E) Lukas 1,26-38

Sei gegrüßt, du Begnadete – Lk 1,28

Ohne Zweifel kann uns Maria, die Mutter Jesu, am besten auf das Weihnachtsfest vorbereiten.

Heute hören wir den Engel, der Maria zur Freude einlädt.

Ihre Freude ist groß, denn Gott braucht gerade sie, um der Welt das größte und schönste Geschenk zu geben.

Wir empfinden eine tiefe Freude, wenn Gott uns in seinen Dienst für die Menschen nimmt.

 

21.12. Freitag der 3. Adventswoche [III]

(L) Hohelied 2,8-14 (oder Buch Zefànja 3,14-17)

Psalm 33,2-3.11-12.20-21

(E) Lukas 1,39-45

Gesegnet ist die Frucht deines Leibes – Lk 1,42

Elisabet darf doppelte Freude erfahren: sie begegnet Maria und durch sie dem Sohn Gottes.

Auch wir, Maria, sagen dir: „Gesegnet ist die Frucht deines Leibes, der Segen für alle Völker. Mit dir freuen wir uns, von dir lassen wir uns helfen, deinen Sohn zu lieben.“

 

22.12. Samstag der 3. Adventswoche [III]

(L) 1. Buch Samuel 1,24-28

1. Buch Samuel 2,1.4-8

(E) Lukas 1,46-56

Ich lasse ihn vom Herrn zurück fordern –

1 Sam 1,28

Hannah, die Mutter Samuels, freut sich, dem Herrn den wundersam empfangenen Sohn darzubringen.

Einer Mutter kann keine größere Ehre zuteil werden, als ein Kind im Dienst des Herrn zu sehen.

Ein Kind, das für Ihn lebt und ein Werkzeug Seiner Liebe zu den Menschen ist.

 

23.12. 4. Adventsonntag [III]

(g) Hl. Johannes von Krakau

 

Lesejahr C

(L1) Buch Micha 5,1-4a

Psalm 80,2-3.15-16.18-19

(L2) Hebräerbrief 10,5-10

(E) Lukas 1,39-45

Selig ist die, die geglaubt hat – Lk 1,45

Das große Fest ist nahe und wir bereiten uns darauf vor.

Das Gebet sollte wichtiger als der hektische Einkaufstrubel sein.

Setzen wir unsere Freude in den, der kommt, um unser Leben zu retten.

Elisabet soll uns dafür ein Beispiel sein.

 

24.12. Montag der 4. Adventswoche [IV]

Heiliger Abend [P]

(L) 2. Buch Samuel 7,1-5.8b-12.14a.16

Psalm 89,2-3.20a.4-5.27.29

(E) Lukas 1,67-79

Christmette:

(L1) Buch Jesaja 9,1-6

Psalm 96,1-3.11-13

(L2) Titusbrief 2,11-14

(E) Lukas 2,1-14

Er hat uns einen starken Retter erweckt – Lk 1,69

Dies ist das Gebet des Zacharias, der glücklich über die Geburt seines Sohnes ist, aber noch viel mehr weil sein Kind Wegbereiter des Retters aller war.

Der Retter, der morgen geboren wird, ist stark. Er ist der Sieger über den Feind der Menschen. Seine Stärke offenbart und verwirklicht sich in der Liebe.

 

25.12. Dienstag

Hochfest der Geburt des Herrn [P]

Weihnachten

(L1) Buch Jesaja 52,7-10

Psalm 98,1-6

(L2) Hebräerbrief 1,1-6

(E) Johannes 1,1-18

Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt – Joh 1,14

Jesuskind, jetzt bist du mitten unter uns! Du bist wirklich mit uns armen Sündern.

Wir sind nicht imstande, dich würdig aufzunehmen. Sicher fühlst du dich etwas fremd unter uns. Bald wirst du anfangen, wegen unseres Egoismus’ zu leiden.

Wir hingegen werden uns an deiner Liebe erfreuen, die du in unsere Herzen eingießen wirst, damit sich unsere Beziehungen ändern und ein Lächeln unsere Gesichter erleuchte.

 

26.12. Mittwoch

(F) Hl. Stephanus

(L) Apostelgeschichte 6,8-10.7,54-60

Psalm 31,3b-4.6.8.16-17

(E) Matthäus 10,17-22

Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden – Mt 10,22

Jesu ist keine Märchenfigur. Wer Jesus annimmt, ändert sein Leben und dies erregt den Missmut in jenen, die in ihrem Egoismus ausharren wollen.

Wer Jesus annimmt, wird verfolgt. Das soll dich nicht wundern. Stephanus wurde sogar ermordet, wie auch viele Christen unserer Tage.

Bist du bereit, für deinen Herrn Zeugnis zu geben?

 

27.12. Donnerstag

(F) Hl. Apostel Johannes, Evangelist [P]

(L) 1. Johannesbrief 1,1-4

Psalm 97,1-2.5-6.11-12

(E) Johannes 20,2-8

Er sah und glaubte – Joh 20,8

Wahrscheinlich glaubte der Apostel Johannes als Erster an den auferstandenen Jesus und war bereit, sein Leben für ihn einzusetzen.

Er hat ihn geliebt und begriffen, dass Jesus die Mensch gewordene Liebe Gottes ist.

Sogar sein Name „Gott ist gnädig, Gott ist Liebe“ hat diese Bedeutung.

 

28.12. Freitag

(F) Unschuldige Kinder

 

(L) 1. Johannesbrief 1,5-2,2

Psalm 124,2-5.7-8

(E) Matthäus 2,13-18

Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm – 1 Joh 1,5

Die von Herodes getöteten Kinder, sind Zeugen Jesu als König und Retter.

Wir verehren sie, auch wenn ihnen nicht bewusst war, dass ihr gewaltsamer Tod Zeugnis gab für den von aller Welt erwarteten König.

 

29.12. Samstag

5. Tag der Weihnachtsoktav [P]

(g) Hl. Thomas Becket

(L) 1. Johannesbrief 2,3-11

Psalm 96,1-6

(E) Lukas 2,22-35

Er ist bestimmt, dass viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden – Lk 2,34

Im Kind, das er in den Armen hält erkennt Simeon, dass die Verheißungen der Propheten in Erfüllung gegangen sind.

Jesus ist der Retter jener, die ihn mit Liebe erwarten. Jene, die ihr Leben weiterhin nach ihren Idolen ausrichten, werden zu Fall kommen.

 

30.12. Sonntag

(F) Heilige Familie

Lesejahr C

(L1) Buch J. Sirach 3,2-6.12-14 (oder 1. Buch Samuel 1,20-22.24-28)

Psalm 128,1-5 (oder Psalm 84,2-3.5-6.9-10)

(L2) Kolosserbrief 3,12-21 (oder 1. Johannesbrief 3,1-2.21-24)

(E) Lukas 2,41-52

Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört – Lk 2,49

Der junge Jesus tadelt seine Eltern wegen ihrer Sorge. Sie fühlen sich für ihn verantwortlich in einer Welt, in der es viele Gefahren gibt.

Jesus will aber, dass sie sich bewusst werden, dass er nur das tut, was der Vater will.

Maria und Josef, erbittet für die heutigen Eltern eure Weisheit und euren Verantwortungssinn.

 

31.12. Montag

7. Tag der Weihnachtsoktav [P]

(g) Hl. Silvester I.

 

(L) 1. Johannesbrief 2,18-21

Psalm 96,1-2.11-13

(E) Johannes 1,1-18

Er kam in sein Eigentum – Joh 1,18

Beenden wir das Jahr mit diesem Wort. Wir sind nicht allein, nicht unserer Armut und unserer Unfähigkeit überlassen.

Der Sohn Gottes ist mit uns und in ihm ist Gott mit uns. Leben wir mit ihm und geben wir ihm volles Vertrauen und ständige Dankbarkeit.

Unser Dank ist ihm wohlgefällig und nützt uns sehr. Danksagen hilft uns, nicht ständig auf uns zu schauen, sondern seinen Blick wahrzunehmen, der uns alle Tage begleitet.

In primo piano