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CALENDARIO / Calendario Cinquepani DE

01 mag 2021
Kalender MAY 2021

MAY 2021

1.5. Samstag der 4. Osterwoche [IV]

(g) Hl. Josef, der Arbeiter

 

(L) Apostelgeschichte 13, 44-52

Psalm 98, 1.2-3b.3c-4 (R: vgl. 3cd)

(E) Johannes 14, 7-14

 

Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns – Joh 14, 8

 

Heute beginnt der Monat, durch den wir uns von der mütterlichen Fürsorge Marias begleiten lassen.

 

Am ersten Tag schauen wir auf den heiligen Josef, der für Maria und Jesus sorgt.

 

Mit Maria bringt er die Zärtlichkeit und Barmherzigkeit des Vaters im Himmel zum Ausdruck.

 

Diesen Vater möchten wir erleben, um ständig seine Liebe zu genießen.

2.5. 5. Sonntag der Osterzeit [I] Lj. B

(G/e) Hl. Athanásius der Große

 

(L1) Apostelgeschichte 9, 26-31

Psalm 22, 26-27.28 u. 30ab.30c-32 (R: 26a)

(L2) 1. Johannesbrief 3, 18-24

(E) Johannes 15, 1-8

 

Bleibt in mir und ich bleibe in euch – Joh 15, 4

 

Jesus liegt unser Leben am Herzen. Darum möchte er mit uns auf die gleiche Weise verbunden sein wie mit dem Vater.

 

Um uns die Einheit zu verdeutlichen, verwendet er das Bild der mit dem Weinstock vereinten Reben.

 

Ohne Jesus gleiche ich einer dürren Rebe. Verankert in ihm, bringt mein Leben Frucht und wird eine Gabe des Vaters an die ganze Welt.

3.5. (F) Hll. Apostel Philippus und Jakobus der Jüngere [P]

 

(L) 1. Korintherbrief 15, 1-8

Psalm 19, 2-3.4-5b (R: 5a)

(E) Johannes 14, 6-14

 

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? – Joh 14, 10

 

Philippus erhält von Jesus auf seine Frage eine bedeutsame Antwort. Der Vater offenbart sich durch seinen Sohn.

 

Ich will Jesus besser kennenlernen, über seine Worte nachdenken und ihn in meinem Herzen anbeten.

 

Jegliche Art der Liebesbezeugung an Jesus kommt einem Eintauchen in die Liebe des Vaters gleich.

4.5. Dienstag der 5. Osterwoche [I]

(g) Hl. Florian und hll. 40 Märtyrer von Lorch

 

(L) Apostelgeschichte 14, 19-28

Psalm 145, 10-11.12-13b.20-21 (R: vgl. 12a)

(E) Johannes 14, 27-31a

 

Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch – Joh 14, 27

 

Nach einem Streit mit einem Mitmenschen lief ich zu Jesus.

 

Er hat mir Weisheit geschenkt und damit eine andere Haltung zu meinem Bruder.

 

Danke, Jesus, nur du kannst das vollbringen.

5.5. Mittwoch der 5. Osterwoche [I]

(g) Hl. Godehard (Gotthard)

 

(L) Apostelgeschichte 15, 1-6

Psalm 122, 1-3.4-5 (R: 1b)

(E) Johannes 15, 1-8

 

Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab – Joh 15, 2

 

Ich sollte bereit sein, mich vom Vater beschneiden zu lassen, denn manches an mir ist dem Reich Gottes nicht dienlich.

 

Wird es mir genommen, sollte ich nicht traurig sein. Da auch ein Bauer Reben abschneidet, die keine Frucht bringen, sollte ich mich freuen, wenn der Herr meine Gaben einschränkt.

6.5. Donnerstag der 5. Osterwoche [I]

Monatl. Gebetstag um geistliche Berufe

 

(L) Apostelgeschichte 15, 7-21

Psalm 96, 1-2.3 u. 10 (R: vgl. 3a)

(E) Johannes 15, 9-11

 

Ich werde sie aus ihren Trümmern wieder aufrichten – Apg 15, 16

 

Der Apostel Jakobus bezieht sich mit seinem Vorschlag auf die bekannten Worte des Propheten Amos, um den Streit in der Gemeinde beizulegen. Sein Rat wird einstimmig angenommen.

 

Auch wir sollen jede Entscheidung in Übereinstimmung mit dem uns geschenkten Wort Gottes treffen.

7.5. Freitag der 5. Osterwoche [I]

Herz-Jesu-Freitag

 

(L) Apostelgeschichte 15, 22-31

Psalm 57, 8-9.10-11 (R: vgl. 10a)

(E) Johannes 15, 12-17

 

Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt – Joh 15, 17

 

Ich danke Jesus für sein Gebot, das in meiner Familie und meinem Heimatort konkret gelebt wird.

 

Ich versuche, es umzusetzen, damit der Name des Vaters bekannt und geliebt wird.

8.5. Samstag der 5. Osterwoche [I]

 

(L) Apostelgeschichte 16, 1-10

Psalm 100, 2-3.4-5 (R: vgl. 1)

(E) Johannes 15, 18-21

 

Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen – Joh 15, 20

 

Wir sollen Jesus folgen, auch wenn unser Gehorsam denen, die ihn noch nicht kennen, unverständlich ist.

 

Wichtig ist, dass sie die wahre Liebe sehen und durch unser Beispiel lieben lernen.

9.5. 6. Sonntag der Osterzeit [II] Lj. B

 

(L1) Apostelgeschichte 10, 25-26.34-35.
44-48

Psalm 98, 1.2-3b.3c-4 (R: vgl. 2)

(L2) 1. Johannesbrief 4, 7-10

(E) Johannes 15, 9-17

 

Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage – Joh 15, 14

 

Es lohnt sich, ein Freund Jesus zu sein, da mich die Beziehung mit ihm in den Augen des Vaters kostbar macht.

 

Befolge ich sein Wort, dann setze ich die Liebe des Vaters um und kann sie meiner Umgebung vermitteln.

10.5. Montag der 6. Osterwoche [II]

 

(L) Apostelgeschichte 16, 11-15

Psalm 149, 1-2.3-4.5-6a u. 9b (R: 4a)

(E) Johannes 15, 26 – 16, 4a

 

Der Herr öffnete ihr das Herz –
Apg 16, 14

 

Lydia ist eine reiche Händlerin, die aus Kleinasien nach Mazedonien gezogen ist. Als sich ihr Herz der Liebe Jesu öffnet, kann sie Paulus und Silas echte Gastfreundschaft bieten.

 

Die Liebe zu Jesus und die Fähigkeit, seine Lehre anzunehmen, sind ein Geschenk Gottes.

 

Ich will diese Gaben für meine Familie erbitten, anstatt darüber zu klagen, dass jemand sie noch nicht hat.

11.5. Dienstag der 6. Osterwoche [II]

 

(L) Apostelgeschichte 16, 22-34

Psalm 138, 1-2b.2c-3.7c-8 (R: vgl. 7d)

(E) Johannes 16, 5-11

 

Er ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen – Apg 16, 33

 

Getauft wird der Gefängniswärter, der den Kerker bewacht, in dem Paulus und Silas auf das Gerichtsurteil warten.

 

Das Erdbeben bewirkt eine Veränderung. Der Wärter versteht, dass die zwei Jünger Jesu ihm neues Leben bringen wollen und er bittet darum.

12.5. Mittwoch der 6. Osterwoche [II]

(g) Hll. Neréus und Achilléus

(g) Hl. Pankratius

 

(L) Apostelgeschichte 17, 15.22 – 18, 1

Psalm 148, 1-2.11-12.13-14

(E) Johannes 16, 12-15

 

Der Geist der Wahrheit wird euch in der ganzen Wahrheit leiten – Joh 16, 13

 

Oft fragen auch wir Jesus nach der Wahrheit. Die immer gültige Wahrheit ist, dass der Vater auf seine Schöpfung stets mit Liebe blickt.

 

Wir hingegen betrachten die Mitmenschen auf verzerrte Weise mit Augen des Neides, der Unreinheit und des Stolzes.

 

Erwarten wir den Geist der Wahrheit, den Heiligen Geist.

13.5. Donnerstag der 6. Osterwoche [II]

(g) Unsere Liebe Frau in Fatima

(H) Christi Himmelfahrt in D - A - CH

 

(L) Apostelgeschichte 18, 1-8

Psalm 98, 1.2-3b.3c-4 (R: vgl. 2)

(E) Johannes 16, 16-20

 

Ihr werdet traurig sein – Joh 16, 20

 

Die drei Kinder, welchen in Fatima Maria erschien, brachten für die Bekehrung der Sünder viele Opfer.

 

Ihre Taten der Hingabe aus Liebe an den Herrn wurden zum Geschenk an die Welt und brachten ihnen ewige Ehre.

14.5. Freitag der 6. Osterwoche [II]

 

(L) Apostelgeschichte 18, 9-18

Psalm 47, 2-3.4-5.6-7 (R: vgl. 8a)

(E) Johannes 16, 20-23a

 

Eure Trauer wird sich in Freude verwandeln – Joh 16, 20

 

Jesus erklärt seinen Jünger, dass ihre Trauer über seinen Tod und ihre Freude über seine Auferstehung mit dem Zustand einer Gebärenden verglichen werden kann.

 

So wie eine Mutter ihr Neugeborenes gern zeigt, sollen die Jünger Jesu der Welt den zu neuem Leben erweckten Herrn mit Freude verkünden.

15.5. Samstag der 6. Osterwoche [II]

 

(L) Apostelgeschichte 18, 23-28

Psalm 47, 2-3.8-9.10 (R: vgl. 8a)

(E) Johannes 16, 23b-28

 

Der Vater selbst liebt euch – Joh 16, 27

 

Während der Pfingstnovene betrachten wir die Liebe des Vaters für uns. Er liebt uns, da wir durch die Liebe zu seinem Sohn eins mit ihm werden.

 

Er liebt uns, weil sein Sohn Jesus für uns gestorben ist und wir daher kostbar in seinen Augen sind.

 

Rufen wir den Heiligen Geist an, damit er der Kirche die Liebe des Vaters offenbare und die Gemeinde Jesu sie der ganzen Welt verkünde.

16.5. (H) Christi Himmelfahrt (in I) [P] Lj. B

(g/e) Hl. Johannes Nepomuk

 

(L1) Apostelgeschichte 1, 1-11

Psalm 47, 2-3.6-7.8-9 (R: vgl. 6)

(L2) Épheserbrief 1, 17-23 oder Hebräerbrief 9, 24-28; 10, 19-23

(E) Markus 16, 15-20

 

Der Herr bekräftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten – Mk 16, 20

 

Jesus segnet seine Apostel und sendet sie in die ganze Welt, bevor er ihrer Augen entschwindet.

 

Dann begleitet er sie auf geheimnisvolle Weise und schenkt ihnen wunderbare Zeichen seiner Gegenwart.

 

Die Apostel freuen sich und erhalten Mut und Kraft. Sie wissen, dass Jesus zur Rechten des Vaters sitzt und sein Wort sie ständig erleuchtet.

17.5. Montag der 7. Osterwoche [III]

 

(L) Apostelgeschichte 19, 1-8

Psalm 68, 2-3.4 u. 5ad.6-7b (R: 33a.b)

(E) Johannes 16, 29-33

 

Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt – Joh 16, 33

 

Herr Jesus, deine Gegenwart ist uns Quelle des Mutes und der Freude.

 

Du weißt, dass die Welt dein Wort aus unserem Gedächtnis und die Erinnerung an dich aus unserem Herzen löschen will.

 

Du aber bringst durch dein Kreuz den Sieg.

18.5. Dienstag der 7. Osterwoche [III]

(g) Hl. Johannes I.

 

(L) Apostelgeschichte 20, 17-27

Psalm 68, 10-11.20-21 (R: 33a.b)

(E) Johannes 17, 1-11a

 

Nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast – Joh 17, 9

 

Jesus, dein Gebet gefällt dem Vater und er hört auf dich.

 

Danke, dass du für mich und für die ganze Kirche betest.

 

Deshalb bleibt die Gemeinschaft der Gläubigen, trotz ständig begangener Sünden, die einzige Schule in der Welt für den Reifeprozess der Heiligen.

19.5. Mittwoch der 7. Osterwoche [III]

 

(L) Apostelgeschichte 20, 28-38

Psalm 68, 29-30a u. 30b u. 32b.33-34.35-36 (R: 33a.b)

(E) Johannes 17, 6a.11b-19

 

Geben ist seliger als nehmen – Apg 20, 35

 

Geben heißt, die Liebe des Vaters nachzuahmen. Das Empfangen könnte Egoismus erzeugen, wenn es keine dankbare Haltung bewirkt.

 

Das Geben macht selig, weil wir uns von uns selbst abwenden, um eins mit dem Vater zu werden, der uns auch untereinander eins machen will.

 

Heute drängt uns Jesus dazu, die Einheit mit ihm und dem Vater zu suchen.

20.5. Donnerstag der 7. Osterwoche [III]

(g) Hl. Bernhardin von Siena

 

(L) Apostelgeschichte 22, 30; 23, 6-11

Psalm 16, 2 u. 5.7-8.9-11a (R: vgl. 1)

(E) Johannes 17, 20-26

 

Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind – Joh 17, 24

 

Jesus bringt dem Vater im Gebet den Wunsch, dass auf unserem Antlitz die Herrlichkeit Gottes erstrahle.

 

Das geschieht, wenn wir eins mit ihm und untereinander sind, ohne Barrieren durch Eifersucht, Neid und Stolz.

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21.5. Freitag der 7. Osterwoche [III]

(g) Hl. Hermann Joseph von Steinfeld

(g) Hl. Christophorus Magallánes

 

(L) Apostelgeschichte 25, 13-21

Psalm 103, 1-2.11-12.19-20b (R: 19a)

(E) Johannes 21, 1.15-19

 

Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? – Joh 21, 17

 

Wir bereiten uns auf Pfingsten vor und werden den Heiligen Geist empfangen, wenn wir Jesus höher als alles achten.

 

Lieben wir Jesus mehr als uns selbst, wird sein Geist in uns bedeutsame Aufgaben erfüllen, die für unsere Mitmenschen nützlich sind.

22.5. Samstag der 7. Osterwoche [III]

(g) Hl. Rita von Cáscia

 

(L) Apostelgeschichte 28, 16-20.30-31

Psalm 11, 4.5 u. 7 (R: vgl. 7b)

(E) Johannes 21, 20-25

 

Du folge mir nach – Joh 21, 22

 

Jesus ist auferstanden und zeigt sich den Aposteln zum letzten Mal.

 

Sie verhalten sich noch nicht ganz nach seinen Wünschen. Petrus muss daran erinnert werden, dass er ein Jünger ist und zeitlebens in der Schule seines Herrn bleibt.

 

Entscheidet er sich, Jesus nachzufolgen, ohne sich mit anderen zu vergleichen, kann er durch sein Lebenszeugnis Menschen den Weg zum Vater zeigen.

23.5. (H) Pfingsten [P] Lj. B

 

(L1) Apostelgeschichte 2, 1-11

Psalm 104, 1-2.24-25.29-30.31 u. 34 (R: vgl. 30)

(L2) 1. Korintherbrief 12, 3b-7.12-13 oder Gálaterbrief 5, 16-25

(E) Johannes 20, 19-23 oder 15, 26-27; 16, 12-15

 

Legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid – Joh 15, 27

 

Heute feiern wir, dass der Heilige Geist Gottes die Kirche erfüllt.

 

Durch ihn können wir bezeugen, dass Jesus seinem Namen, Retter Gottes zu sein, die Ehre macht.

 

Das bekunden wir auch jenen, die uns mitleidig ansehen, verachten oder kritisieren. Wir gehorchen Jesus, bewahren sein Wort im Herzen und leben danach.

24.5. Montag der 8. Woche im Jks. [IV]

Pfingstmontag im deutschsprachigen Raum

Weltgebetstag für die Kirche in China

 

(L) Apostelgeschichte 1, 12-14

Judit 13, 18-19

(E) Johannes 19, 25-27

 

Siehe, deine Mutter – Joh 19, 27

 

Maria, die Mutter Gottes, ist im Saal, in dem sich die Apostel betend auf das Kommen „der Kraft aus der Höhe“ vorbereiten, die Jesus verheißen hat.

 

Alle Jünger blicken auf sie als Mutter, dem Wort gehorchend, das Jesus am Kreuz an den Jünger Johannes gerichtet hatte.

 

Ich bin dankbar, dass sie auch meine Mutter ist.

25.5. Dienstag der 8. Woche im Jks. [IV]

(g) Hl. Beda der Ehrwürdige

(g) Hl. Gregor VII.

(g) Hl. Maria Magdalena von Pazzi

 

(L) Buch Jesus Sirach 35, 1-15

Psalm 50, 5-6.7-8.14 u. 23 (R: 23b)

(E) Markus 10, 28-31

 

Erscheine nicht mit leeren Händen vor dem Angesicht des Herrn – Sir 35, 6

 

Das Buch Jesus Sirach enthält kostbare Hinweise für den Glaubensweg und echte Frömmigkeit.

 

Gott gefällt es, wenn wir seinem Willen gehorsam sind.

 

Wir können ihm nur leere Hände vorweisen, wenn wir nicht auf seine Gebote achten und seine Weisheit verschmähen.

26.5. Mittwoch der 8. Woche im Jks. [IV]

(G) Hl. Philipp Neri

 

(L) Buch Jesus Sirach 36, 1-2.5-6.13.16-22

Psalm 79, 5 u. 8.9.11 u. 13 (R: vgl. Buch Jesus Sirach 36, 17)

(E) Markus 10, 32-45

 

Was soll ich für euch tun? – Mk 10, 36

 

Jesus ist bereit zu hören, was die zwei Brüder verlangen, aber nicht willens, darauf einzugehen.

 

Gott sei Dank erfüllt Jesus nicht all unsere Wünsche. Bitten wir ihn, uns zu helfen, dem Willen des Vaters zu gehorchen.

 

Der Vater möchte die Menschen durch das Kreuz retten und Jesus wird uns dabei helfen.

27.5. Donnerstag der 8. Woche im Jks. [IV]

(g) Hl. Augustinus

 

(L) Buch Jesus Sirach 42, 15-25

Psalm 33, 2-3.4-5.6-7.8-9. (R: vgl. 6a)

(E) Markus 10, 46-52

 

Jesus, hab Erbarmen mit mir – Mk 10, 47

 

Ein blinder Bettler schreit, um Jesu Aufmerksamkeit zu erhalten.

 

Jesus verlangt von ihm, öffentlich seinen Wunsch auszusprechen. Nachdem der Blinde sehen will, gewährt ihm Jesus, sein Angesicht zu erblicken.

 

Sehend kann er Jesus nach Jerusalem folgen, wo das Kreuz auf ihn wartet.

28.5. Freitag der 8. Woche im Jks. [IV]

 

(L) Buch Jesus Sirach 44, 1.9-13

Psalm 149, 1-2.3-4.5-6a u. 9b (R: 4a)

(E) Markus 11, 11-25

 

Habt Glauben an Gott – Mk 11, 22

 

Die Jünger sind verwundert, als sie den vertrockneten Feigenbaum sehen, an dem Jesus keine Früchte gefunden hatte.

 

Durch den Glauben soll mein Leben die Früchte des Heiligen Geistes hervorbringen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Selbstbeherrschung, Treue zum Herrn und Milde gegenüber allen.

29.5. Samstag der 8. Woche im Jks. [IV]

(g) Hll. Sisínius, Martýrius und Alexander

 

(L) Buch Jesus Sirach 51, 12c-20

Psalm 19, 8.9.10 (R: 9a)

(E) Markus 11, 27-33

 

In welcher Vollmacht tust du das? – Mk 11, 28

 

Es ist augenscheinlich, dass Wunder und Weisheitslehren nur der Liebe des Vaters entspringen.

 

Auch das Beispiel vieler Märtyrer zeigt, dass ihr Leben eine Gabe Gottes an die Menschen ist.

 

Trotzdem sind viele Menschen blind und verfolgen oder töten jene, die ihnen die Liebe Gottes entgegenbringen.

30.5. (H) Dreifaltigkeitssonntag [P] Lj. B

(g/e) Sel. Otto Neururer

 

(L1) Buch Deuterónomium 4, 32-34.39-40

Psalm 33, 4-5.6 u. 9.18-19.20 u. 22 (R: vgl. 12b)

(L2) Römerbrief 8, 14-17

(E) Matthäus 28, 16-20

 

Macht alle Völker zu meinen Jüngern – Mt 28, 19

 

Am heutigen Fest betrachten wir das Wesen Gottes. Es besteht aus der Liebe des Vaters, der Liebe des gehorsamen Sohnes und der Liebe, die uns Geschwister eint.

 

Wissen wir uns von Gott geliebt, können wir achtsam gegenüber den Schwachen, gehorsam gegenüber Leitern sein sowie uns danach sehnen, dass alle Menschen Jesus nachfolgen. Es gibt kein größeres Geschenk als solch eine Liebe.

31.5. Montag der 9. Woche im Jks. [I]

 

(L) Buch Tobit 1, 3; 2, 1b-8

Psalm 112, 1-2.3-4.5-6 (R: vgl. 1a)

(E) Markus 12, 1-12

 

Sie packten ihn und brachten ihn um – Mk 12, 8

 

Im heutigen Evangelium zeigt Jesus den Zuhörern die Parallelen zwischen seinem Leidensweg und dem Schicksal der Propheten.

 

Er ruft sie zur Einsicht und Umkehr auf, bewirkt jedoch, dass sie sich von ihm abwenden. Genauso war das Volk Israel in der Vergangenheit vom Glauben an seinen Gott abgefallen.

 

Herr, erbarme dich unser.