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CALENDARIO / Calendario Cinquepani DE

01 ago 2016
Kalender: AUGUST 2016

AUGUST 2016

1.8. Samstag der 17. Woche im Jks. [I]

(G) Hl. Alfons Maria von Liguori

(L) Buch Levítikus 25, 1.8-17

Psalm 67, 2-3.5.7-8 (R: 4)

(E) Matthäus 14, 1-12

Ihr sollt einander nicht übervorteilen – Lev 25, 17

Diese Weisung gibt Gott Seinem Volk zum Jubeljahr, mit der Begründung Ihn zu fürchten. Denn Er ist der Herr, ihr Gott.

Unser Blick soll ständig Ihm zugewandt sein, dann erhalten wir Licht und Kraft um zu lieben.

 

 

2.8. 18. Sonntag im Jks. [II], Lesejahr B

(g/e) Hl. Eusébius von Vercelli

(g/e) Hl. Petrus Julianus Eymard

Portiunkulasonntag

(L1) Buch Éxodus 16, 2-4.12-15

Psalm 78, 3-4b.23-24.25 u. 54 (R: 24b)

(L2) Épheserbrief 4, 17.20-24

(E) Johannes 6, 24-35

Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? – Joh 6, 28

Gott gefällt vor allem, dass wir erkennen und schätzen, was Er für uns tut. Er hat Jesus, den Sohn, gesandt.

Gott freut sich über jeden, der Ihn aufnimmt und auf Ihn hört. Er freut sich über jene, die Ihm gehorchen und sich Ihm darbringen.

 

 

3.8. Montag der 18. Woche im Jks. [II]

(L) Buch Númeri 11, 4b-15

Psalm 81, 12-13.14-15.16-17 (R: vgl. 2a)

(E) Matthäus 14, 13-21

Mose hörte die Leute weinen, eine Sippe wie die andere – Num 11, 10

Die Leute weinten, denn sie hatten keinen Glauben mehr und trauerten der in Sklaverei gelebten Vergangenheit nach.

Sie hatten aufgehört, für die Befreiung und die Wunder, die Gott vollbracht hatte, zu danken. Sie glaubten nicht mehr an Ihn und beteten nicht mehr.

Oft ist auch meine Klage ein Zeichen mangelnden Gebets und fehlendem Gottvertrauen.

 

 

4.8. Dienstag der 18. Woche im Jks. [II]

(G) Hl. Johannes Maria Vianney

(L) Buch Númeri 12, 1-13

Psalm 51, 3-4.5-6b.6c-7.12-13 (R: vgl. 3)

(E) Matthäus 14, 22-36 oder 15, 1-2.10-14

Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? – Mt 14, 31

Petrus versinkt im Wasser. Ein wenig Wind genügte, um seinen Glauben an Jesus wanken zu lassen.

Ich kann Petrus nicht kritisieren, denn auch mein Glaube wankt oft. Ich will Jesus sagen: „Ich glaube an dich und vertraue dir, auch wenn alles dagegen spricht. Du liebst und rettest mich!“

 

 

5.8. Mittwoch der 18. Woche im Jks. [II]

(g) Weihetag der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom – „Maria Schnee”

(L) Buch Númeri 13, 1-2.25 – 14, 1.26-29.34-35

Psalm 106, 6-7b.13-14.21-22.23-24 (R: vgl. 4a)

(E) Matthäus 15, 21-28

Hab Erbarmen mit mir, Herr –
Mt 15, 22

Das Gebet einer heidnischen Frau ist auch meines.

Ich wiederhole diese Worte ständig, denn oft bin ich unfähig zu lieben.

Jederzeit brauche ich das Erbarmen, die Heilung und Rettung des Herrn.

 

 

6.8. (F) Verklärung des Herrn [P]

Monatl. Gebetstag um geistliche Berufe

(L) Buch Daniel 7, 9-10.13-14 oder 2. Petrusbrief 1, 16-19

Psalm 97, 1-2.5-6.8-9 (R: vgl. 1a. 9a)

(E) Matthäus 17, 1-9 oder Markus 9, 2-10 oder Lukas 9, 28b-36

Das ist mein geliebter Sohn – 2 Petr 1, 17

Der heilige Petrus erinnert sich an diese vom Himmel kommenden Worte, die er auf dem Berg gehört hatte. Sie bleiben ihm und uns in Erinnerung. Jesus ist immer meiner Liebe würdig, sowohl am Kreuz als auch in der Auferstehung.

Jesus, ich liebe dich. Mache mich würdig und fähig, mein Kreuz zu tragen und dein Licht erstrahlen zu lassen.

 

 

7.8. Freitag der 18. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Xystus II. (Sixtus) und 4 Gefährten

(g) Hl. Kajetan von Thiene

Herz-Jesu-Freitag

(L) Buch Deuterónomium 4, 32-40

Psalm 77, 12-13.14-15.16 u. 21 (R: vgl. 12a)

(E) Matthäus 16, 24-28

Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten – Dtn 4, 39

Mose will seinem Volk helfen, Gott zu gehorchen.

Nur über die göttlichen Wege können wir das ersehnte Glück erreichen.

Wir sind oft versucht zu denken, dass uns Gott durch die Gebote in unserer Freiheit beschneiden will. Aber Seine Gebote sind der Weg zum wahren und dauerhaften Glück.

 

 

8.8. Samstag der 18. Woche im Jks. [II]

(G) Hl. Dominikus

(L) Buch Deuterónomium 6, 4-13

Psalm 18, 2-3.4 u. 50.47 u. 51ab (R: 2)

(E) Matthäus 17, 14-20

Höre, Israel – Dtn 6, 4

Die Lesung beginnt mit dem feierlichen Anruf „Höre, Israel“. Es ist das Grundgebot für Israel und sein Glaubensbekenntnis: Jahwe, und Jahwe allein.

Wir sollen unser Leben lang auf Gott hören. Gott spricht zu uns, Er ist keine kosmische Energie, wie uns manche Ideologie glauben lässt.

Ich muss Gott zuhören um Seine Liebe zu erfahren, dann kann ich Ihm danken und gehorchen.

 

 

9.8. 19. Sonntag im Jks. [III], Lesejahr B

(F/e) Hl. Theresia Benedicta vom Kreuz

(L1) 1. Buch der Könige 19, 4-8

Psalm 34, 2-3.4-5.6-7.8-9 (R: 9a)

(L2) Épheserbrief 4, 30 – 5, 2

(E) Johannes 6, 41-51

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist – Joh 6, 51

Jesus beschreibt sich mit diesem einfachen und lebendigen Symbol.

Um zu überleben, muss ich essen. Will ich ewiges Leben erlangen, muss ich das Brot des Lebens verzehren.

Ich soll mich von ihm, seiner Weisheit und seiner Leibe ernähren, von allem, was er mir gibt.

 

 

10.8. (F) Hl. Laurentius [P]

(L) 2. Korintherbrief 9, 6-10

Psalm 112, 1-2.5-6.7-8.9-10 (R: vgl. 5a)

(E) Johannes 12, 24-26

Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten – 2 Kor 9, 6

Mit diesen Worten denken wir an den heiligen Laurentius, den Diakon der Kirche Roms. Im Auftrag der Gemeinde versuchte er, die Leiden der Armen zu lindern. Hierfür verwendete er die Gaben, welche die Gläubigen am Sonntag zur eucharistischen Liturgie brachten.

Wer gegenüber den Armen freigiebig ist, ist es Gott gegenüber und wird die Freigiebigkeit des Vaters erfahren. Wer hingegen geizig ist, schließt sich selbst davon aus.

 

 

11.8. Dienstag der 19. Woche im Jks. [III]

(G) Hl. Klara von Assisi

(L) Buch Deuterónomium 31, 1-8

Buch Deuterónomium 32, 3-4b.7.8.9 u. 12 (R: 9a)

(E) Matthäus 18, 1-5.10.12-14

Der Herr selbst zieht vor dir her – Dtn 31, 8

Ein syrischer Flüchtling, den ich kenne, entkam den Bomben unbeschadet durch das ständige Gebet: „Jesus, ich weiß, dass du immer bei mir bist, geh du mir voraus!“

Die heilige Klara hat viele Schwierigkeiten überwunden, um wie der heilige Franziskus dem Herrn nachzufolgen. Sie ließ sich durch nichts ängstigen, denn sie wusste, dass der Herr ihr vorausgeht, wenn sie ihm gehorcht.

 

 

12.8. Mittwoch der 19. Woche im Jks. [III]

(g) Hl. Johanna Franziska von Chantal

(L) Buch Deuterónomium 34, 1-12

Psalm 66, 1-3a.5 u. 16.17 u. 20 (R: vgl. 20a.9a)

(E) Matthäus 18, 15-20

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen – Mt 18, 20

Jesus ist sicher dort gegenwärtig, wo zwei Personen, aus Liebe zu ihm, auf eigene Vorstellungen verzichten um eins zu sein. Dank dieser Zusage des Herrn ist unsere Gemeinschaft entstanden.

Wir vertrauen auch auf dein Gebet um eins zu sein, damit Jesus gegenwärtig sein kann. Wo er ist, vollbringt er auch seine Wunder.

 

 

13.8. Donnerstag der 19. Woche im Jks. [III]

(g) Hll. Pontianus und Hippolyt

(L) Buch Jósua 3, 7-10a.11.13-17

Psalm 114, 1-2.3-4.5-6

(E) Matthäus 18, 21 – 19, 1

Ein lebendiger Gott ist mitten unter euch – Jos 3, 10

Josua spricht zum Volk und ermahnt es, Gott zu gehorchen. Es soll Ihm vertrauen, um den Jordan bei Hochwasser zu überqueren.

Durch den Gehorsam aller können Schwierigkeiten überwunden werden, denn Gott hat sich nicht geändert!

 

 

14.8. Freitag der 19. Woche im Jks. [III]

(G) Hl. Maximilian Maria Kolbe

(L) Buch Jósua 24, 1-13

Psalm 136, 1-3.16-18.21-23 (R: 1b)

(E) Matthäus 19, 3-12

Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen – Mt 19, 6

Jesus weiß, dass Versuchungen alle auf die Probe stellen, auch sich liebende Ehepaare.

Diese sollen immer daran denken, dass sie nicht nur aufgrund ihres Willens vereint sind. Sie sind es auch weil Gott sie gesegnet hat.

Indem sie jeden Tag zusammen beten, stärken sie sich durch diesen Segen und sie werden sich nicht vom Ehepartner entfernen lassen.

 

 

15.8. (H) Mariä Aufnahme i. d. Himmel [P]

Kräutersegnung

(L1) Offenbarung 11, 19a; 12, 1-6a.10ab

Psalm 45, 11-12.16 u. 18

(L2) 1. Korintherbrief 15, 20-27a

(E) Lukas 1, 39-56

Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? – Lk 1, 43

Elisabet ist vom Besuch Marias überrascht. Der Heilige Geist offenbart ihr das Geheimnis: in Marias Leib ist der Sohn Gottes gegenwärtig. Maria hat bei Gott Gnade gefunden um der Welt den Erlöser zu schenken.

Heute betrachten wir die Mutter Jesu in der Herrlichkeit Gottes, die auch uns besuchen will. Mutter unseres Herrn, du bringst uns deinen Sohn, führe uns zu ihm!

 

 

16.8. 20. Sonntag im Jks. [IV], Lesejahr B

(g/e) Hl. Stephan von Ungarn

(L1) Buch der Sprichwörter 9, 1-6

Psalm 34, 2-3.10-11.12-13.14-15 (R: 9a)

(L2) Épheserbrief 5, 15-20

(E) Johannes 6, 51-58

Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit – Joh 6, 58

Für Jesus ist es selbstverständlich, dass wir sein Fleisch essen und sein Blut trinken.

Für uns ist dazu eine Umkehr nötig. Wir müssen ihn in unser Leben aufnehmen und ganz eins mit ihm werden. Einheit mit ihm bedeutet, seinen Gehorsam dem Vater gegenüber und seine Hingabe für alle Menschen zu teilen.

 

 

17.8. Montag der 20. Woche im Jks. [IV]

(L) Buch der Richter 2, 11-19

Psalm 106, 34-35.36-37.39-40.43-44 (R: vgl. 4a)

(E) Matthäus 19, 16-22

Sie verließen den Herrn, den Gott ihrer Väter – Ri 2, 12

Die Geschichte des Volkes Israel ist ein Auf und Ab von Schuld und Rettung.

Die Menschen verlassen Gott und Er will sie, sowohl von der Macht der Sünde als auch von deren verheerenden Folgen, retten.

Jesus hat uns Vergebung und Heil gebracht. Dies erfüllt uns mit Freude.

 

 

18.8. Dienstag der 20. Woche im Jks. [IV]

(L) Buch der Richter 6, 11-24a

Psalm 85, 9.11-12.13-14 (R: 9b)

(E) Matthäus 19, 23-30

Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben – Ri 6, 23

Gideon bekommt vom Engel die Bestätigung, dass er Bote Gottes ist. Gideon soll deshalb auf ihn hören und ihm gehorchen.

Wer Gott gehorcht, braucht keine Angst zu haben. Im Gegenteil: er selbst wird zum Geschenk für das ganze Volk.

 

 

19.8. Mittwoch der 20. Woche im Jks. [IV]

(g) Hl. Johannes Eudes

(L) Buch der Richter 9, 6-15

Psalm 21, 2-3.4-5.6-7 (R: 2a)

(E) Matthäus 20, 1-16a

Hört auf mich damit Gott auf euch hört – Ri 9, 7

Jotam will die Bewohner der Stadt Sichem warnen und bedient sich des Gleichnisses der Bäume, die den Dornenstrauch als König wählen.

Das Volk war dabei, einen skrupellosen und gottlosen Mann als König zu wählen. Jotam wollte dies vermeiden, da nichts Gutes zu erhoffen war.

Jotam ist für Gerechtigkeit und sich sicher, dass Gott das Wohl Seines Volkes will.

 

 

20.8. Donnerstag der 20. Woche im Jks. [IV]

(G) Hl. Bernhard von Clairvaux

(L) Buch der Richter 11, 29-39a

Psalm 40, 2 u. 4ab.7-8.9-10 (R: vgl. 8a.9a)

(E) Matthäus 22, 1-14

Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert – Mt 22, 8

Gott liebt die Menschen und will sie mit Freude erfüllen. Wer auf Ihn hört und tut was Er sagt, ist wie ein Hochzeitsgast.

Reiche und Stolze akzeptieren die Einladung, Gott zuzuhören und zu gehorchen, nur schwer. Arme und Enttäuschte hingegen können die Vorschläge und Gaben des Vaters annehmen. Sie werden voller Freude sein.

 

 

21.8. Freitag der 20. Woche im Jks. [IV]

(G) Hl. Pius X.

(L) Buch Rut 1, 1.3-6.14b-15.22

Psalm 146, 2 u. 5.6-7.8-9b.9c-10 (R: 1)

(E) Matthäus 22, 34-40

Dein Gott ist mein Gott – Rut 1, 16

So antwortet Rut Naomi, ihrer Schwiegermutter, um bei ihr bleiben zu können. Der Gott Israels ist Quelle der Gemeinschaft. Die Beziehung mit Ihm wird Quelle für liebendes Vertrauen in Ihn und Respekt gegenüber den Mitmenschen.

Auch ich erfahre Vertrauen und Freude in der Gemeinschaft mit Geschwistern, die meinen Gott von ganzem Herzen lieben.

 

 

22.8. Samstag der 20. Woche im Jks. [IV]

(G) Maria Königin

(L) Buch Rut 2, 1-3.8-11; 4, 13-17

Psalm 128, 1-2.3.4-5 (R: 4)

(E) Matthäus 23, 1-12

Du wirst jemand haben, der dein Herz erfreut – Rut 4, 15

Mit diesen Worten gratulierten die Frauen Naomi für das Neugeborene. Dieses Kind wurde Großvater des König David.

Obed war der „Tröster“ nicht nur für seine Großmutter Naomi, sondern auch Hoffnung für das Volk.

Wachsen die Kinder von klein auf im Glauben auf, werden sie zum Segen für alle.

 

 

23.8. 21. Sonntag im Jks. [I], Lesejahr B

(g/e) Hl. Rosa von Lima

(L1) Buch Jósua 24, 1-2a.15-17.18b

Psalm 34, 2-3.16-17.18-19.20-21.22-23 (R: 9a)

(L2) Épheserbrief 5, 21-32

(E) Johannes 6, 60-69

Wollt auch ihr weggehen? – Joh 6, 67

Dies ist eine wichtige Frage. Die Entscheidung für Jesus muss aus freien Stücken getroffen werden.

Wenn du nur mit ihm gehst, weil viele andere es tun, ist deine Nachfolge weder ernsthaft noch beispielhaft für andere.

Schau nicht darauf, was andere tun. Erkenne Jesus und entscheide dich!

 

 

24.8. (F) Hl. Apostel Bartholomäus [P]

(L) Offenbarung 21, 9b-14

Psalm 145, 10-11.12-13b.17-18 (R: vgl. 12a)

(E) Johannes 1, 45-51

Du wirst noch Größeres sehen –
Joh 1, 50

Jesus sagt zu Natanaël (Bartholomäus), dass er ihn unter dem Feigenbaum gesehen hatte. Dieser nennt Jesus daraufhin Sohn Gottes, worüber sich Jesus wundert.

Jesus prophezeit ihm, noch Größeres zu sehen. Was mag das sein? Wunder? Große Menschenmengen, die ihm folgen? Vom Bösen befreite Personen?

All das, vor allem aber die Liebe Jesu, die sich bis zum Tod hingibt und die Liebe des Vaters, die den Tod besiegt und den Sohn auferstehen lässt!

 

 

25.8. Dienstag der 21. Woche im Jks. [I]

(g) Hl. Ludwig IX

(g) Hl. Joseph von Calasánza

(L) 1. Thessalónicherbrief 2, 1-8

Psalm 139, 1-3.4-5.6-7 (R: 1a)

(E) Matthäus 23, 23-26

Wir sind euch freundlich begegnet – 1 Thess 2, 7

Wie eine Mutter für ihre Kinder sorgt, sorgt der heilige Paulus für seine Gemeinde.

Der Austausch über das Wort Gottes und die Liebe zu Jesus einen uns mehr als Verwandtschaftsbande.

 

 

26.8. Mittwoch der 21. Woche im Jks. [I]

(L) 1. Thessalónicherbrief 2, 9-13

Psalm 139, 7-8.9-10.11-12 (R: 1a)

(E) Matthäus 23, 27-32

Wir haben euch so das Evangelium Gottes verkündet – 1 Thess 2, 9

Es gibt kein kostbareres Geschenk, als geliebten Menschen das Evangelium –die Erfahrungen mit Jesus – zu verkünden.

Ich denke an die Eltern, die das Leben ihrer Kinder schön, kostbar und widerstandsfähig machen, indem sie ihnen von Jesus erzählen und vorleben, ihn zu lieben.

 

 

27.8. Donnerstag der 21. Woche im Jks. [I]

(G) Hl. Monika

(L) 1. Thessalónicherbrief 3, 7-13

Psalm 90, 3-4.12-13.14 u. 17 (R: vgl. 14)

(E) Matthäus 24, 42-51

Jetzt leben wir auf, weil ihr fest in der Gemeinschaft mit dem Herrn steht – 1 Thess 3,8

Der heilige Paulus dankt Gott, weil der Glaube jener, denen er das Evangelium verkündet hatte, den Prüfungen standhielt. Er möchte sie wiedersehen, denn die Begegnung mit Glaubenden ist immer ein Freudenfest.

Der Sonntag ist gerade deshalb für uns so schön, weil wir Gelegenheit haben, Geschwistern und, in der Gemeinschaft mit ihnen, Jesus zu begegnen.

 

 

28.8. Freitag der 21. Woche im Jks. [I]

(G) Hl. Augustinus

(L) 1. Thessalónicherbrief 4, 1-8

Psalm 97, 1-2.5-6.8 u. 10.11-12 (R: 12a)

(E) Matthäus 25, 1-13

Wir ermahnen euch Gott zu gefallen – 1 Thess 4, 1

Der Apostel erklärt, dass wir Gott gefallen wenn wir Seine Gebote halten. In erster Linie bedeutet dies, nicht dem Beispiel der Heiden zu folgen, die in Unreinheit leben und nur ihre Instinkte befriedigen.

Der Gläubige beherrscht sich, behandelt seinen Leib mit Respekt und Heiligkeit und lässt sich nicht von der Leidenschaft leiten.

 

 

29.8. (G) Enthauptung Johannes’ des Täufers [P]

(L) Buch Jeremia 1, 4.17-19

Psalm 71, 1-2.3.5-6.15 u. 17 (R: 15a)

(E) Markus 6, 17-29

Er hörte ihm gern zu – Mk 6, 20

Herodes hört Johannes zu, hält ihn aber gefangen. Er hört ihm nur aus Furcht zu, nicht aus echtem Interesse.

Vielleicht höre auch ich den Jüngern Gottes nur aus Furcht und Neugierde zu und nicht mit dem Wunsch und der Entschlossenheit, dem Vater zu gehorchen.

 

 

30.8. 22. Sonntag im Jks. [II], Lesejahr B

(L1) Buch Deuterónomium 4, 1-2.6-8

Psalm 15, 2-3.4.5 (R: 1)

(L2) Jakobusbrief 1, 17-18.21b-22.27

(E) Markus 7, 1-8.14-15.21-23

Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein – Mk 7, 15

Jesus tadelt die Frommen, die Pharisäer, weil sie nur auf Äußerlichkeiten achten.

Was ist in deinem Herzen? Gibt es Liebe zu Gott, Respekt für die Menschen, Aufrichtigkeit und den Wunsch, Werkzeug des Vaters zu sein?

Oder beherrschen Ehebruch, Neid, Hinterlist, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft dein Herz?

Halten wir unser Herz rein!

 

 

31.8. Montag der 22. Woche im Jks. [II]

(g) Hl. Paulinus von Trier

(L) 1. Thessalónicherbrief 4, 13-18

Psalm 96, 1 u. 3.4-5.11-12.13 (R: vgl. 13ab)

(E) Lukas 4, 16-30

Dann werden wir immer beim Herrn sein – 1 Thess 4, 17

Dieses Wort, woran wir uns gegenseitig erinnern sollten, tröstet uns Gläubige. Diese Gewissheit unterstützt unsere Treue zu Jesus auch in schwierigen Situationen, wenn Ungläubige sie verachten.

Wir wissen, dass der Tod nicht das Ende, sondern das Tor zum ewigen Leben ist. Wenn wir beharrlich bleiben, werden wir die Freude des Herrn erfahren!

In primo piano